Windkraftausstieg statt Atomausstieg im Namen des Naturschutzes
Warum dieser Satz richtig ist:
- Der Flächenbedarf für Windturbinen ist riesig und jede weitere Windkraftanlage schränkt den Lebensraum der Natur, speziell Vögel ein. Erforderliche Mindestabstände zu geschützten Horsten werden durch Gesetze nicht umgesetzt. Für den Rotmilan wären z.B. laut DDA mind. 1.500 m erforderlich. - Seeadler, Rotmilan und Mäusebussard sind regelmäßig unter den Schlagopfern. - Jeder dritte Greifvogel ist weltweit bedroht – Lebensraumverlust mit als Hauptgrund
- Vertreibung und Tötung von Fledermäusen in WKA-Gebieten
- Schutzgebiete werden frei gegeben und Schutzabstände gibt es nicht. Studie liefert besorgniserregende Ergebnisse. Vogelschutzgebiete sind in Deutschland erheblich von der Nähe zu Windkraftanlagen betroffen – viele Anlagen stehen sogar innerhalb der Schutzgebietsgrenzen ->https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/artikel/viele-windkraftanlagen-gefahrden-vogelschutz
- 1.200 t Insekten verenden an allen Rotorblättern im Jahr - Wald wird im großen Umfang zu einem Industriewald, der zur Austrocknung und Veränderung des Mikro-Klima führt. ->Kurz: Windkraftanlagen haben nachgewiesene, teils dramatische Auswirkungen auf Vogel- und Tierarten, insbesondere Greifvögel, Zugvögel, Fledermäuse und Insekten. • Der Ausbau kollidiert massiv mit dem Artenschutz, besonders im Kontext von Schutzgebieten und den EU-Vorgaben.
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Wirbel um Windräder: EU plant Angriff auf Bundesländer Hohe Strompreise - mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien will Brüssel gegensteuern, es folgt eine Turbo-Beschleunigung: Bundesländer sollen künftig große Flächen nicht mehr aus umweltbezogenen Gründen – inklusive Landschaftsschutz – für erneuerbare Energieprojekte sperren dürfen. Selbst der Schutz in Natura-2000-Gebieten soll gelockert werden. ->Link
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